Membrangrundwasserwannen

Für Verkehrswege, die in das Grundwasser eintauchen, werden bisher in der Regel trogartige Betonbauwerke nach ZTV-Ing erstellt. Sie müssen gegen das Grundwasser abdichten und ein Aufschwimmen des Tragbauwerks verhindern. Die Lösung ist zeit- und kostenaufwändig und durch die vielen Arbeits- und Blockfugen anfällig gegen Schäden.

Bei der fugenlosen Membrangrundwasserwanne wird die Abdichtung durch ein mehrlagiges Abdichtungssystem aus Kunststoff übernommen. Mineralische Ballastschichten dienen der Auftriebssicherung. Mit dem Verfahren wird die Bauzeit erheblich verkürzt und mehr als 50 Prozent der Baukosten einer Grundwasserwanne aus Beton eingespart. Dieses Bauverfahren ist nach aktueller ZTV-E StB als weitere Regelbauweise anerkannt.

Mit diesem kostengünstigen Bauverfahren lassen sich auch bestehende Unterführungen, die zeitweise überschwemmt werden, nachträglich zur Membranwanne nachrüsten.

Fordern Sie hierzu bitte unseren gesonderten Prospekt an.

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